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Bannewitz stellt sich vor


Lage:

  • südlicher Nachbarort der Landeshauptstadt Dresden

  • erstreckt sich von der Stadtgrenze Dresdens im Norden bis in das Vorgebirgsland des Osterzgebirges und im Süden entlang der Bundesstraße B 170


  • Größe: 2.582 ha

    Einwohner: 10.800

    Nachbargemeinden:
    Neben der weltbekannten nördlichen Kunststadt Dresden, grenzt Bannewitz im Nordwesten und Westen an die Industrie- und Bergbaustadt Freital, im Südwesten und Süden an die Stuhlbauerstadt Rabenau und im Südosten und Osten an die Gemeinde Kreischa, die durch ihre Rehabilitationsklinik und das Dopinglabor bekannt ist.

    Landkreis:
    Bannewitz befindet sich am Nordrand des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der sich südlich von Dresden bis hin zur tschechischen Grenze auf einer Fläche von 1.654 km² erstreckt.
    Zum 1. August 2008 fusionierten die Landkreise Sächsische Schweiz und Weißeritzkreis zum Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Die Kreisstadt ist Pirna.
    Landschaftlich geprägt ist der Landkreis einerseits von der typischen Felslandschaft der Sächsischen Schweiz, im Nordosten durch die Ausläufer des Lausitzer Berglands und im Westen durch die Berge des Osterzgebirges. Durch den Kreis fließt die Elbe sowie die Weißeritz. Der tiefste Punkt des Landkreises liegt am Elbufer an der Grenze zu Dresden mit 109 m, die höchste Erhebung ist der Kahleberg bei Zinnwald mit 905 m.

    Ein verbindendes Element ist die Autobahn A 17. Das durch den Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge verlaufende Teilstück wurde im Dezember 2006 für den Verkehr freigegeben.
    Wirtschaftlich zeichnet sich der Landkreis unter anderem durch die Glashütter Uhrenindustrie sowie Stahl-, Papier- und Glaserzeugung aus. Aber auch das traditionelle Handwerk und die landwirtschaftliche Bewirtschaftung nehmen vor allem in den ländlichen Gebieten einen hohen Stellenwert ein. Ein Großteil der Wirtschaft ist vom Tourismus geprägt. Beliebte Skigebiete in Altenberg, Geising oder Holzhau und gut erschlossene Wandergebiete im Elbsandsteingebirge, wie zum Beispiel der „Malerweg“ bieten Einheimischen und Touristen immer wieder faszinierende Naturerlebnisse.

    Geschichte:
    Mit Verbesserung der technischen Möglichkeiten gewann der Steinkohlebergbau Mitte des 18. Jh. für das Freital-Döhlener Becken bis zur Kreischaer Mulde an Bedeutung. Durch den Steinkohlebergbau im Döhlener Becken waren die umliegenden Dörfer vor allem durch Bergarbeiterwohnbevölkerung geprägt. Zahlreiche Zeugnisse der Bergbautätigkeit findet man auch heute noch in unserer Region, z.B. den Malakoff-Turm im Ortsteil Boderitz.

    Die Gemeinde Bannewitz entstand durch den Zusammenschluss der ehemaligen Gemeinde Bannewitz mit der ehemaligen Gemeinde Possendorf. Unter dem Druck der Gemeindegebietsreform im Freistaat Sachsen einigten sich die Gemeinderäte beider Gemeinden auf eine Vereinbarung zur Vereinigung der Gemeinden Bannewitz und Possendorf zur Gemeinde Bannewitz am 1.1.1999.

    Mehr zu der jahrhundertelangen Tradition in unserer Gemeinde erfahren Sie mit einem Klick auf unsere Ortsteile.

     

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